Hygienekonzept

Die Abstimmungen erfolgten im Hinblick auf einen Starttermin für Gottesdienste am 24.05 und bezogen auf die Informationen und Einschätzungen, die am 11.05. vorlagen.

Festlegung / Sachverhalt  

Zu erledigen / zu bedenken

Wir machen
• einen frühen Gottesdienst in AK um 9.45 Uhr und
• einen späten GD in NK um 11.00 Uhr.
Wir wechseln erstmal nicht, weil es wahrscheinlich ist, dass wir in einigen Wochen schon wieder Änderungen haben, so dass es keine wirkliche Routine geben wird.

 

 

 

Wir arbeiten ohne tel. Voranmeldung. Wenn es zu viele Besucher sind,
• verweisen wir in Aldekerk auf Nieukerk oder auf die Friedensandacht.
• können wir in NK bei Gottesdienstbeginn noch 3 – 4 Stühle/ Zweierstuhlgruppen in den Eingangsbereich stellen
• könnten wir in NK spontan den Gottesdienstentwurf kopieren und durch eine zweite geeignete Person in der Quelle als Lesegottesdienst halten.
Sollte sich zeigen, dass es ohne Voranmeldung nicht geht, wird nachgesteuert.

 

 

 

Wir halten in den Gottesdiensten mit Vor- und Nachlauf einen Schutzabstand von 2 m ein.

 

 

 

In Nieukerk nehmen wir den Kaffeeraum mit zum Kirchsaal dazu. In Aldekerk geht das evtl. nicht sofort wegen der Umräumarbeiten dort.

 

Nach Möglichkeit mittelfristig Platz im mittleren Raum schaffen

 

Wir markieren nicht die zu benutzenden Stühle, sondern ändern die Bestuhlung und entfernen die überzähligen Stühle. Wir stellen Sitzgruppen von 1 – 3 Stühlen, damit Hausgemeinschaften gemeinsam Platz nehmen können. Ggf. stellen wir bei größeren Hausgemeinschaften einen Stuhl zu, wobei der Abstand zu den Nachbargruppen nicht verkleinert wird.

 

Gabi Rolle, Waltraud Wege

 

Wir brauchen für die Gottesdienste zwei Helfer. In Aldekerk (früher Gottesdienst) reicht eine Person neben der Küsterin, z.B. der/ die Lektor/in (kann auch jemand anderes sein). In Nieukerk (später Gottesdienst) müssen es zwei sein, die spätestens
30 Minuten vorher aufschließen und den Einlass regeln, weil die Küsterin ja vorher in AK ist.

 

 

Einen neuen Gottesdienstplan machen, in dem für jeden Sonntag/ Doppelgottesdienst außer den Küsterinnen noch 3 Helfer (1x AK, 2x NK) benannt sind.

Einer steht draußen, sorgt dafür, dass sich nicht zu viele an der Garderobe treffen und schreibt die Namen auf (bekannte Personen nur mit Namen, nicht Bekannte höflich nach der Adresse/ Kontaktdaten fragen).

  Je ein Klemmbrett für jede Gottesdienststätte. Listen an das Gemeindebüro

 

Der zweite Helfer steht drinnen an der üblichen Küsterinnenstelle und bittet die Besucher, nach vorne durchzugehen und die Stuhlgruppen entsprechend der Personenzahl zu besetzen.

 

   

Wir weisen in den Ankündigungen und mit Aushängen auf Folgendes hin:
• Bitte halten Sie den Infektionsschutzabstand von 2 m ein und betreten Sie nacheinander die Kirchenräume.
• Beim Betreten und Verlassen der Kirchenräume ist eine MNB (Maske, Schal, Tuch) zu tragen. Während des Gottesdienstes, wenn der Schutzabstand eingehalten ist, gilt das Tragen einer MNB als Empfehlung.
• Bitte berücksichtigen Sie auch vor und nach dem Gottesdienst die geltende Corona-Schutzverordnung, nach der im öffentlichen Raum neben Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner nur Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften zusammentreffen dürfen.
CvQ: Auf alles andere (Händewaschen oder –desinfizieren, Namensliste, Singen) würde ich auf diesem Aushang gar nicht hinweisen. Das regelt sich von selber durch die Ansprache und Gestaltung und muss nicht vorgegeben werden.

 

 

Aushänge, evtl. ein paar MNB, falls jemand gar nichts dabei hat.

Die Eingangstüren werden ganz aufgestellt und nach Gottesdienstbeginn geschlossen, hinterher wieder ganz aufgemacht.

 

 

 

Es gibt vorerst keine Gesangbücher, weil kein Psalm gelesen und nicht gesungen wird.

 

 

 

 

 

 

Wir feiern den Gottesdienst in der so genannten anderen Form nach Gottesdienstbuch (reformierte Form, nicht unsere übliche „Messform“).
Wir singen bis auf weitere Klärung von tatsächlicher Infektionsgefahr durch Aerosolausscheidung beim Singen nicht und strukturieren den Gottesdienst durch Musik.

 

 

 

Wir stellen temperaturabhängig eine normale Lüftung sicher.

 

 

 

Der Gottesdienst läuft bis nach dem Nachspiel wie gewohnt. Danach gibt es eine Ansage zum Verlassen des Raumes (von hinten beginnend) mit dem Hinweis, dass der Erlasslage folgend keine Ansammlungen vor der Kirche erfolgen mögen.
Während dieses Ausganges gibt es auch noch Musik, damit das Ganze nicht so trist wirkt. Organistin und Liturg/in müssen dann in AK evtl. vorne raus, um zügig zu den Autos und nach Nk zu kommen.

 

Schlussansage Liturg/in

 

Beide Kollekten sammeln wir üblich am Ausgang, wobei wir für die Klingelkastenkollekte ein zusätzliches Körbchen unter den Kasten stellen, damit das Einwerfen einfacher geht.

 

Körbchen auf Stuhl oder Ständer und Schild

 

Wir halten in jeder Kirche eine Packung Händedesinfektionsmittel vor, mgl. mit Pumpspender oder sonst einer geeigneten Dosiereinrichtung. Das kann jeweils im Eingangsbereich auf einem Stehtisch o.ä. stehen. Wir wirken aber nicht besonders darauf hin, dass jeder seine Hände aufbereitet, weil die Besucher in der Kirche nichts anfassen und keinen Kontakt haben. Wir bieten aber die Möglichkeit zur Desinfektion, weil es die EKiR-Vorgaben vorsehen und weil es speziell in AK mit den Toiletten im Keller unpraktisch ist. Händedesinfektionsmittel nach dem GD dem Zugriff Unbefugter entziehen – brennbare Flüssigkeit!

 

Händedesinfektionsmittel besorgen (Beratung in der Apotheke, Drogerieartikel oft nur sehr eingeschränkt sinnvoll).

 

Kollekte kann ganz normal gezählt werden – danach Hände aufbereiten (waschen oder desinfizieren)

 

 

 

Nicht mehr als max. 2 Leute in der Küche in NK zum Zählen o.ä.! (in AK braucht erstmal wahrscheinlich ja niemand in die Küche).

   

 

Taufen gehen bis auf weiteres in separaten Taufgottesdiensten.

   

 

Das Friedensgebet kann genauso wie es dieser Ablauf und ggf. spätere geänderte Abläufe es vorsehen ebenfalls stattfinden. Dafür ist es wichtig, dass eine vom Team die Ansprechpartnerin gibt und den Ablauf sicherstellt.
Für die Friedensgebete reicht ein Helfer (draußen oder im Vorraum mit Klemmbrett), weil die Platzwahl dabei kein Problem sein dürfte.

  Einweisung für die Ansprechpartnerin/nen

 

Anfragen, Kritik und Veränderungswünsche gehen an die Vorsitzende des Presbyteriums.